Erinnerungen eines freisinnigen Urgesteins I Jean-Pierre Bonny

Bücher

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Während 30 Jahren war die Geschichte des Kurhauses Weissenstein eng mit jener der Regiobank Solothurn verknüpft. 2025 schloss die Bank dieses Kapitel mit dem Verkauf des markanten Gebäudes auf der ersten Jurakette ab. Aus Anlass ihres 200-jährigen Bestehens widmet sie ihm in ihrem Jubläumsbuch einen ausführlichen Beitrag.

von

Entstanden ist ein Buch, das im Originalton Einblick in die Mechanik der schweizerischen Politik und Wirtschaft ebenso gibt wie in zwischenmenschliche Verstrickungen.

Sie können das Buch hier beim Knapp Verlag beziehen.

Zeitungen / Zeitschriften

Zum Tod von Alexander Tschäppät

von

Bern trauert um seinen Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät, der nur anderthalb Jahre nach seinem Rücktritt mit 66 Jahren gestorben ist.

Die letzten Saiten einer klangvollen Geschichte

von

Das Familienunternehmen Wohlfahrt stellte erstklassige Klaviere in der Schweiz her. Doch asiatische Firmen produzierten günstiger. 

Krieg spielen - Kommentar zur Reitschule

von

Die Berner Reitschule steht unter Denkmalschutz der Obrigkeit. Subventionen fliessen unvermindert.

Auf einen Sprung ans andere Ende der Welt

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Auf der Suche nach Orten der Sehnsucht landen Reisende in Australien. Auf Tasmanien und Kangaroo Island locken fantastische Tierparadiese und einzigartige Landschaften. Erlebnisse, die es sonst nirgendwo gibt. 

Verantwortlich für ein deutsches Kulturgut

von

Beim Klavierbauer Blüthner wird die Handwerkskunst geheiligt, als wäre Rationalisierung ein Fremdwort. Wie kann das funktionieren?

Auf Safari in der Schweiz

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Stundenlang sitzt der Mensch am Wasser, im Feld, im Wald und hält Ausschau nach Tieren. Unser Autor beobachtet Vögel.

Gemeinsam gegen das Feuer

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In Graubünden und im Tessin wüteten zum Jahreswechsel verheerende Waldbrände. Feuerwehrleute, Zivilschützer, Polizisten und andere Retter kämpften rund um die Uhr gegen die Flammen.

Reportage aus Sizilien: Wie Italien die Migranten empfängt

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In den vergangenen Monaten kamen in Sizilien fast täglich Hunderte aus Seenot gerettete Migranten an. So dramatisch ihre Rettung auf hoher See war, so ruhig und routiniert ist die Ankunft der Menschen in Italien.

Krachen im Gebälk

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Mit Alec von Graffenried haben die Stadtberner ausgerechnet den Spross einer Patrizierfamilie zum Favoriten für das Stadtpräsidium erkoren.

Mann der dosierten Provokation

von

Schon als Gymnasiast stand Christian Wasserfallen mit seinen wirtschaftsfreundlichen Ansichten einsam in der Landschaft.

Asylpolitischer Sprengstoff in der Sozialhilfe

von

Nicht, dass es in der Schweiz zu wenig Statistiken gäbe. Selbst für den Asylbereich gibt es Dutzende von Tabellen und Auswertungen. Nur das Wichtigste fehlt: Eine Darstellung des Grossen und Ganzen, nämlich der Gesamtkosten, die Bund, Kantonen und Gemeinden aus der Flüchtlingspolitik erwachsen.

Matthias Remund – Herrscher auf dem Tempelberg des Sports

von

Der Direktor des Bundesamtes für Sport hat sich innert zehn Jahren zum Sonnenkönig der Schweizer Sportwelt emporgeschwungen. Allmählich macht sich Unmut breit.

Kantonale Parlamentarier tun es nicht für das Geld

von

Müssen die Entschädigungen für Parlamentarier erhöht werden, um das politische Engagement attraktiver zumachen? Eine umfangreichewissenschaftliche Arbeit kommt zu einem klaren Ergebnis: Es nützt nichts.

Die eiserne Lady des Freisinns

von

Im Politbetrieb des Bundeshauses ist sie ein Fels in der Brandung. Als Person eine Sphinx. Fraktionschefin Gabi Huber hält als eiserne Lady des Freisinns den Kurs auf stürmischer See.

Staatsrechtler sieht genügend Spielraum bei Ausschaffungsinitiative

von

Bundesrat und Parlament tun sich schwer mit der Umsetzung der Ausschaffungsinitiative –weil sie gegen den Grundsatz der Verhältnismässigkeit verstosse. Beim «Raserartikel» quälten sie keine Zweifel – obwohl das Problem das gleiche ist.

Interview mit SP-Doyen Helmut Hubacher

von

«Politischwar Blochers Abwahl ein Fehler»

Wenn der Täter im Verhör auch die Mittäter befragt

von

Die neue Schweizer Strafprozessordnung kommt unter Beschuss. Die Rechte der Beschuldigten seien so stark ausgebautworden, dass dies «in keinsterWeise» der Erforschung der Wahrheit diene, heisst es seitens der Polizeikommandanten.

Die EU-Gegner machten vor allem in den Agglomerationen Boden gut

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Vor 14 Jahren sagte die Schweizmit einerMehrheit von zwei Dritteln Ja zur Personenfreizügigkeit. Anfangs Februar stimmte sie der Initiative gegen dieMasseneinwanderung  zu. Woher kamen die 780 000 Stimmen, die den Sinneswandel in dieser Zeitspanne bewirkten?

Transparenz ja – aber lieber bei den anderen!

von

Journalisten gehen mit anderen Mächtigen härter ins Gericht als mit sich selbst. Und ja, den medialen Mainstream gibt es. Den Linksdrall ebenfalls. Eine Innensicht.

Im Zwischenraum – ohne Kopf und Rumpf

von

Solothurn ist Gastkanton an der Olma: Was macht das dünne und unförmige Gebiet zwischen Olten und Grenchen aus?

Die alte Zauberformel ist tot

von

Konkordanz ist, wenn niemand triumphiert.